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<pre>Dabei hatten die Hessen dem zusätzlichen Pensum das erste emotionale Highlight der Spielzeit zu verdanken: Beim Vorjahresfinalisten aus Marseille war dem Team dank eines 2:1-Erfolges ein kaum für möglich gehaltener Traumeinstand geglückt.  <p> Jonas Hofmann brillierte, erzielte in Halbzeit eins die Führung und avancierte später mit seinem Hattrick zum Spieler des Tages.  <p>  Eingedenk der schwachen Auswärts-Bilanz dürfte zwar zumindest im anstehenden Heimspiel nur überschaubares Ungemach zu befürchten sein: Auch gegen nicht ganz auf der Höhe befindliche Kraichgauer ist ein weiterer Heimerfolg aber alles andere als gebongt. <p> Mit diesem Erfolg hat Borussia Mönchengladbach seine Champions League-Ambitionen unterstrichen und daraufhin zumindest einen Tag auf Rang zwei verbracht. <p>  Abgesehen vom Frühjahresstart (0:1 gegen den BVB) verlief 2019 für Ralf Rangnick und seine Mannen bisher überaus erfolgreich.  </pre>


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<pre>– Christian Streich ließ sich in Köln ausgesprochen gern von den Aufstehmännchen-Qualitäten seiner Mannen überraschen.  <p> Bereits in der dritten Minute gingen die „Roten Bullen“ nach einer herrlichen wenn auch glücklichen Kombination in Führung.  <p>  In Gladbach gelang den Sachsen ein Last-Minute-Sieg. Matchwinner war Neuzugang Ademola Lookman, der in der 89. Minute zum 1:0 traf — und das elf Minuten nach seiner Einwechslung. <p> Eric Maxim Choupo-Moting musste aufgrund einer Reizung im rechten Knie für die EL-Partie gegen Krasnodar passen. Wenn alles nach Plan läuft wäre ein Einsatz gegen Mainz nach Klubangaben „denkbar“. <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt sagte nach dem Spiel: „Das Spiel war nicht so gut raumbesetzt, das Freilaufverhalten war nicht so wie sonst. Ich möchte aber schon loben, dass wir das Unentschieden dann mitnehmen — das ist auch eine Qualität. Von daher bin ich nicht komplett unzufrieden.â€  </pre> 


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<pre> Besonders die erste Spielhälfte wird für Statistik-Fans von großem Interesse sein. Denn es werden zwei „Trends“ aufeinanderstoßen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.  <p> Somit treffen im Schwarzwald-Stadion zwei Mannschaften aufeinander, die trotz einer jeweils guten Prognose mit einiger Vorsicht zu genießen sind. Nachdem es in dieser Vorschau fast ausschließlich um Unentschieden ging, scheint der Tipp auf ein solch salomonisches Ergebnis nun auch im direkten Duell angemessen zu sein.  <p>  Auf das Sammeln von Punkten ist derzeit vor allem Werder angewiesen, das inzwischen fünf Spiele am Stück verlor: Viktor Skripnik ist nunmehr nur noch eine weitere Pleite davon entfernt, als Trainer mit dem schlechtesten Lauf aller Zeiten in die Vereinsgeschichte der Grün-Weißen einzugehen. <p>  Ich sehe hier sehr gute Chancen für ein Unentschieden, das keinesfalls langweilig wird. Beide stellen spitzenmäßige Angriffsreihen, sodass meine Empfehlung lautet: Unentschieden bei Toren auf beiden Seiten! <p>  Mit der Frankfurter Eintracht schaut am Samstagabend schließlich ein weiteres Team aus dem obersten Tabellendrittel in Sachsen vorbei, welches sich vor dem Gastspiel an der Pleiße obendrein auf einem starken vierten Rang in der Auswärtstabelle platziert.  </pre>


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<pre> Wäre solch edlem Personal andernorts nicht einmal die kleinste Verschnaufpause vergönnt, wurde etwa Oliver Burke von seinem neuen Trainer zunächst in etlichen gemeinsamen Video-Sessions in aller Ruhe die Leipziger Spielphilosophie näher gebracht.  <p> In Darmstadt waren es gleich zwei — nach 12 Minuten lagen die Rheinhessen beim Tabellen-Schlusslicht bereits mit 0:2 zurück. Der Anfang vom Ende. Sehr zum Ã„rger von Trainer Martin Schmidt.   <p> Trotz zahlreicher Ausfälle holten sich die Fuggerstädter einen Punkt — weil sie nach dem 0:1 noch einmal zurückkamen. Schuster wertete diese Bereitschaft als Beleg für „eine sehr gute Moral und Mentalität“. <p>  Der Rückstand auf Platz sieben, der für die EL reicht, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt, beträgt vier Punkte. Auf Platz 6 fehlen fünf. Auch wenn das Restprogramm mit Hamburg und Ingolstadt leicht klingt, müssen die „Knappen“ auf Ausrutscher mehrerer Teams hoffen.  <p> Von der Dirk Schuster damals in Aussicht gestellten Qual der Wahl kann zumindest aktuell keine Rede mehr sein; umso erfreulicher ist es deshalb für die bayrischen Schwaben, dass wenigstens der neue Trainer hält, was man sich von ihm versprochen hat.  </pre>


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<pre> Das Hinspiel in der Schweizer Hauptstadt konnte souverän mit 3:1 gewonnen werden, auch wenn Schubert in der Defensive der eine oder andere Patzer aufgefallen ist. Das sollte sich bis zum Bundesliga-Start noch verbessern.  <p> Kohfeldt ergänzt: „Wenn wir das hinbekommen, können wir in die Situation kommen, dass wir nicht bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.“  <p>  Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen. <p>  Hier hatten die Hamburger allerdings auch deshalb leichtes Spiel, weil sich der im Winter aus Salzburg an die Pleiße delegierte Upamecano als eine glatte Fehlbesetzung erwies; bei seinem Startelfdebüt erwischte der 18-Jährige gleich einmal einen richtig rabenschwarzen Tag.  <p> An der Sieglosigkeit konnte bislang Bruno Labbadia, Trainer Nummer drei in der laufenden Saison, noch nichts ändern.  </pre>


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